Die optimalen Bedingungen zur Beobachtung der Tierwelt Kenias bietet eine Kenia Safari im Jeep oder Bus. Die meist genutzte Form der Safari ist die Jeep Safari. Sie wird von Reisenden bevorzugt, in diesen meist offenen Jeeps die Sicht selbst für die gut ist, die einen schlechten Platz erwischt in der Mitte bekommen haben.
In einigen Naturschutzgebieten und Nationalparks dürfen Ranger und Guides von den vorgeschriebenen Wegen abweichen und dem Urlauber dadurch einen intensiveren Einblick in die Flora und Fauna Kenias bieten. Mit einem Jeep ist das wesentlich einfacher als mit einem Bus.
Safaris finden in der Regel in den Morgenstunden oder in den Abendstunden statt. Zu diesen Zeiten sind die Tiere hauptsächlich aktiv und der Reisende kann sie hautnah erleben. Allerdings sollte er die Regeln der Safari beachten, die jeder gute Guide oder Safariführer vor Beginn der Fahrt ausführlich erklärt.
Die bekannteste Form der Jeep Safari ist die Camping Safari. Statt wie gewohnt am Abend zu seiner festen Unterkunft zurückzukehren, übernachtet der Urlauber in mobilen Camps in der Wildnis. Dieses zusätzliche Lagerfeuer und Camping Gefühl lassen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Wenn die Dunkelheit sich über die Wildnis legt, das Lagerfeuer entzündet ist und sich die Mitreisenden darum versammeln, um über die Ereignisse des Tages reden, dann ist das Afrikafeeling perfekt. Zur Untermalung dieses wildromantischen Abschlusses des Tages hört man im Dunkeln die Musik des schwarzen Kontinents.
Wer aber auf die Annehmlichkeiten einer Lodge nicht verzichten möchte, der kann beides miteinander kombinieren. Viele Anbieter sind darauf spezialisiert, ihren Gästen möglich viel vom ursprünglichen Afrika zu bieten.